Wie koche ich für mein Baby?

Themenübersicht > Sonstiges     Veröffentlicht von: Gabriel -  1. November 2011

Was man braucht: wenn möglich alles Bio – frisches Gemüse (Karotten, Erbsen, Kartoffeln), etwas Fleisch
Kostenpunkt: je nach Menge der Zutaten
Schwierigkeit: einfach
Anmerkungen: Neben der Gabe von Fertignahrung besteht auch die Möglichkeit für sein Baby selbst zu kochen. Allerdings muss man beim Selbst kochen darauf achten, dass man schadstofffreie Lebensmittel verwendet.
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In der Regel fragt sich jede Mutter, ob das Selber kochen der Babynahrung nicht besser für das Kind ist. Mit nichten. Der Gesetzgeber stellt auf Fertignahrung für Babies sehr hohe Ansprüche, weshalb man davon ausgehen kann, dass die Fertignahrung frei von Schadstoffen ist.
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Anfangs wird es sich nicht lohnen für das Baby zu kochen, da in den ersten Monaten das Essverhalten noch recht verhalten ist. Erst ab dem 7. Lebensmonat lohnt es sich wirklich selbst zu kochen.
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Fertignahrung hat auch dahingehend einige Vorteile. Man kann das Kind an jedem beliebigen Ort füttern und kann sich sicher sein, dass alle wichtigen Nährstoffe für das Kind enthalten sind.
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Kocht man das Erste Mal Babykost wird man vielleicht etwas überfordert sein. Wichtig ist, dass man ausgesuchte Zutaten verwendet die man zusammen schonend zubereiten kann.
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Gemüsesorten wie Zucchini, Brokkoli, Blumenkohl oder Fenchel und Kohlrabi sind für das Kind gut verträglich. Ebenso sollte man anfangs das Gemüse nicht zu oft wechseln. Vielleicht gibt es etwas das dem Kind nicht schmeckt. Ständiges Wechseln führt dazu, dass man es selbst nicht erkennt.
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Um dem Baby Eisen zuzuführen nimmt man ein wenig mageres Fleisch zum Gemüsebrei dazu.
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Für die Zubereitung der Babykost nimmt man am Besten Rapsöl oder Sonnenblumenöl welches aufgrund seiner Zusammensetzung der Fettsäuren sehr gesund für das Kind ist.
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Ebenso kann man Vitamin C-reiche Säfte (Orangensaft,…) zum Kochen verwenden.
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Nach der Gabe der Babykost sollte man das „Menü“ mit einem Getreide-Milchbrei abrunden. Eine genaue Anleitung zur Richtigen Herstellung von Babybrei findet man hier bei anleiter.de
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Da mit der Zeit die Nahrung fester wird und damit nicht mehr soviel Flüssigkeit enthält, muss diese dem Kind zugeführt werden. Zuckerfreie Säfte sowie stilles Mineralwasser sind hier besonders gut geeignet.
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Ebenso sind Tees wie Fencheltee und Kräutertee sehr gut für das Kind.
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Um eine erhöhte Bildung von Karies zu vermeiden, sollte man dem Kind das Fläschchen nicht zum Dauernuckeln überlassen.
Weitere Informationen zu diesem Thema findest Du hier: Nächste Anleitung